THEATER


fennymore - ein antidiktatorentheater

"Sag JA! Ja oder Nice!

Du hast die Wahl! Oder tanz den Monbijou-Ta-Ta-Ta-Tanz? Entscheide dich, Fennymore!"

 

Was ist das für eine seltsame Kleinstadt, in der es ständig regnet und alle einen Regenhut tragen müssen? Wo Doktor Uhrengut – Bürgermeister, Arzt, Hutmonopolist und Turnvereinsvorsitzender in einer Person – ständig die schöne, neue Welt besingt? Es ist Wahl und Uhrengut möchte Bürgermeister auf L-L-L-Lebenszeit werden... »mehr

 

 

Eine  immersive Theater-Performance von Sebastian Mauksch (Regie) und Kirsten Reinhardt (Text) am Ballhaus Ost, Berlin, im November 2019

 


berliner kindertheaterpreis 2021 * grips theater

 

Für den "berliner kindertheaterpreis 2021 " des GRIPS Theaters schreibe ich ein Stück meine Erfahrungen mit Schulen, über schreckliche Schultoiletten und diesen bösen Minusblick auf Kinder, yo! »

 


karl und käcke lernen räubern

eine wohnraumentprogrammierungsmelancholie

Rausgeflogen. Wie Hänsel und Gretel. Weil es zu Hause nicht mehr für alle und das Netflix-Abo schon gar nicht mehr reicht. Und jetzt? Karl und Knäcke streifen durch die Nächte der Stadt und steigen in die unterschiedlichen Wohnungen ein, auf der Suche nach Antworten und: BEUTE! Sie chillen, stänkern und fragen sich immer wieder die Fragen nach dem Wie-wollen-wir-leben und dem WTF-ist-hier-los?! Ungleichheit und Verteilung, Status und Überleben, Präsentation und Katalogien, Kollektiv und Einsamkeit ... »mehr

 

Eine Theater-Produktion von Sebastian Mauksch (Regie) und Kirsten Reinhardt (Text) am Ballhaus Ost, Berlin, Premiere: 2. Oktober 2020


theater-rechte...

 

DIE STOFFRECHTE meiner beiden Bücher »Karl und Knäcke lernen Räubern und  »Fennymores Reise oder Wie man Dackel im Salzmantel macht liegen beim
»Verlag für Kindertheater! Nur ran an die Buletten! Und hier noch ein nettes Zitat des Verlags: "Eigenartig ist bei Kirsten Reinhardt im guten Sinn wörtlich zu nehmen: Denn sie schreibt Geschichten mit Eigenart, mit unbekannten Charakteren, in kunstvollem Stil und mit einer herrlich wilden Phantasie. Sie vermag es sogar, mit leichter Hand über kindliche Einsamkeit und Vernachlässigung zu schreiben, ohne dabei auch nur in einer einzigen Silbe Mitgefühl und Mitleid zu verwechseln."